Big City Boys zeigt Portraits, Begegnungen mit Menschen, die ich mache und festhalte. Diese Begegnungen sind nicht flüchtig oder lapidar. Oft entstehen Freundschaften mit den Menschen, die porträtiert werden, nachdem ein Kennenlernen stattgefunden hat.
Es gibt keinen Auftrag, nur Gespräche und eine fotografische Annäherung. Jedes Portrait steht für eine besondere Geschichte.
Die Männer*, die ich treffe, sind nicht ausschließlich queer, auch heterosexuelle Männer werden sichtbar. Es gibt aber keinen Hinweis auf eine sexuelle Identität oder konkrete Zuordnung.











